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| Aufgrund des rapiden technischen Fortschrittes in der Veterinärmedizin sind wir heute in der Lage, Hündinnen jeder Größe mittels Schlüssellochchirurgie zu kastrieren. Über sehr kleine Einstiche werden ein hochauflösendes Endoskop von 1,9 mm bis 5 mm Durchmesser und die erforderlichen Instrumente in den Körper eingeführt. Die Operation wird somit von außen mit Hilfe dieser verlängerten Augen und Finger des Chirurgen durchführbar. Die Vorteile liegen auf der Hand:
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Unsere High-End-Endoskopieanlage bietet uns optimale Bedingungen für laparoskopische Eingriffe. Unsere Ausrüstung ist vergleichber mit jener eines modernen Krankenhauses. |
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Der Eierstock wird mit einer Klemme erfasst und die zu- und abführenden Blutgefäße werden mittels "Ligasure" mikroprozessorgesteuert verschlossen. Kein Nahtmaterial verbleibt in der Bauchhöhle |
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Der Eierstock ist nun von der Bauchwand und der Gebärmutter abgetrennt |
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Entfernung des Eierstockes durch das Endoskopieportal aus der Bauchhöhle |
Endoskopische Kastration: Entfernung eines Eierstocks |
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Die "Operationswunde" besteht lediglich aus drei winzigen Einstichstellen |
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Pflaster schützen die Einstiche in den ersten Tagen, es müssen keine Fäden gezogen werden |
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Der Eingriff ist vorbei. Die Hündin ist bereits wieder fit und darf nach Hause |